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Praxis für Leib und Seele

Aude sapere-Wage es weise zu sein

Miriam Linda Weiss  

Herbergstraße 12

28832 Achim

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Die kosmischen Gesetze / die Gesetze des Lebens

 

Wir leben im Kosmos (= gr. Ordnung), alles unterliegt einer Ordnung, jede Ordnung unterliegt Gesetzmäßigkeiten --- ansonsten würde Chaos (=gr. Unordnung) herrschen.

Die kosmischen Gesetze oder die Gesetze des Lebens beschreiben die Welt in der Dualität. Sie beschreiben, wie die Welt funktioniert. Sie gelten uneingeschränkt für jeden, egal, ob man sie kennt oder nicht. Es handelt sich um kosmische Prinzipien in denen alle Abläufe geregelt sind. Sie sind in sieben Prinzipien oder Gesetze eingeteilt und diese möchte ich mit hier erläutern.

Man kann die kosmischen Gesetze nicht außer Kraft setzen.

 

 

1. Das Prinzip der Mentalität/des Geistes

Alles ist Geist. Alles ist Mental. Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schöpfergeist. Die Schöpfung ist mental und der Geist herrscht über Materie.
Es gibt keinen Stillstand, nur Bewegung - dadurch unterliegt alles Mentale einem ständigen Wandel und besitzt einen freien Willen.

 

Unser Bewusstsein bestimmt das Sein. Gedanken sind reine Schöpferkraft.
Wir sind Schöpfung und Schöpfer in Einem. Unsere Gedanken d.h. unsere Vorstellungskraft (das Visualisieren) erschaffen und verändern unsere Realität. Jeder von uns kann seine Realität erschaffen und verändern.

Schöpfung hat keinen Anfang und kein Ende, sie existiert im Geist, der immer war, der ist und immer sein wird.

Achte gut auf Deine Gedanken! Übernimm die Verantwortung für sie und für dein Handeln!

 

 

2. Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Kausalitätsgesetz)

„was wir säen, ernten wir“

„wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“

 

säen wir Hass, Ärger, Neid etc. – so ernten wir entsprechendes

säen wir Freude, Liebe, Hoffnung etc. – so ernten wir auch dieses

säen wir Hafer, so ernten wir auch Hafer – keinen Roggen!

 

Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache.

Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt, also zum Erzeuger zurückkehrt.
Die Ursache kann auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Meister seines Schicksals. 
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt nur Ursache und Wirkung.

Jeder ist für sich allein verantwortlich. Für das was er denkt und tut.

Gedanken sind Energie – Energie ist völlig wertfrei – wir Menschen haben gelernt zu bewerten, ob sie positiv oder negativ ist!

 

 

 

3. Das Prinzip der Entsprechungen oder Analogien

 Wie oben - so unten, wie unten - so oben.

Wie innen - so außen, wie außen - so innen.

Wie im Großen - so im Kleinen.

Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene eine Analogie/eine Entsprechung.

Die Verhältnisse im Makrokosmos entsprechen demnach denen im Mikrokosmos. Veränderungen im mikrokosmischen Bereich wirkten sich folglich auch auf die Gesamtheit aus.
Du kannst darum das Große im Kleinen und im Kleinen das Große erkennen.

Und so, wie Du innerlich bist, erlebst Du auch Deine Außenwelt, und die von Dir erlebte Außenwelt entspricht immer dem, was Du selbst innerlich bist: Die Außenwelt ist also immer Dein Spiegel.

Wenn Du Dich veränderst, muss sich alles um Dich herum verändern. Räume auf und Du gewinnst Klarheit im Geist!  Räume auf! Im Innen wie im Außen!

 

 

4. Das Gesetz der Resonanz/bzw. der Anziehung

Alles ist Schwingung. Es gibt harmonische und disharmonische Schwingungen. Harmonische Schwingungen gehen in Resonanz. Wir erkennen dieses Prinzip, wenn wir Menschen begegnen, die uns spontan sympathisch sind. Man sagt, wir haben die gleiche Wellenlänge.

Gleiches zieht Gleiches an. Ungleiches stößt einander ab.
Mein Verhalten bestimmt meine gesamten Lebensumstände.

Negativität zieht Negatives an, Dunkles zieht Dunkles an, Hass zieht Hass an, Angst zieht Angst an, Sucht zieht Sucht an, Aggressivität zieht Aggressivität an - und wenn wir nicht innehalten und umkehren, setzen wir eine Spirale nach unten in Gang, die irgendwann nicht mehr zu stoppen ist und zu Depression, Verzweiflung, Unglück und Tod führt.
Das Prinzip der Anziehung existiert. Die praktische Anwendung gelingt oft, aber nicht immer. Die Grenzen liegen also nicht im Prinzip, sondern in unserer eingeschränkten Fähigkeit, unsere Gedanken zu kontrollieren.

 

 

5. Das Gesetz der Harmonie oder des Ausgleichs

Das Leben besteht aus einen ständigen Geben und Nehmen. Indem wir geben, was wir selber gerne hätten, laden wir die Fülle in unser Leben ein. Indem wir Liebe, Frieden, Freude geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle.

Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an.
Leben ist Bewegung, ist Schwingung, ist Energie.
Halten wir das Leben fest, entsteht ein (Energie)-Stau, der zu Krankheit und zur Disharmonie führt, denn alles, was den Lebensfluss blockiert, hindert uns am Leben.

Geben und Nehmen sind verschiedene Aspekte des kosmischen Energiestromes.

Von der Fülle des Lebens bekommt man so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann. Und man kann sich öffnen, indem man alle Gedanken (bewusst wie unbewusst) an Mangel und Begrenzung in sich auflöst und Neues wagt.

Wer die Fülle nicht lebt, dem bleibt sie versagt. Nimm die Fülle an, aber nicht auf Kosten anderer. Gib, um zu bekommen und gib das, was dem Wert des Erhaltenen entspricht.

 

 

6. Das Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung

Alles fließt. Alles ist Schwingung. Alles ist Energie.  
Nichts bleibt stehen - alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend.

Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität. Alles, was starr ist, zerbricht.

Alle Erscheinungen unterliegen einem Kreislauf von beständigem Auf und Ab. Rhythmus ist, dass sich alles in gleicher Weise wiederholt: Die Jahreszeiten, Tag und Nacht, Leben und Tod und Wiedergeburt.

 

 

7. Das Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit (Sexualität)

Geschlechtlichkeit zeigt sich auf allen Ebenen. Alles besitzt männliche und weibliche Elemente. Alles ist männlich und weiblich zugleich. Männlich und weiblich sind Eins.

Alles besitzt Gegensätze. Die Gegensätze sind Eins. Gleich und Ungleich sind Eins.

Geschlechtlichkeit/Sexualität ist in allem. Alle Geschlechtlichkeit/Sexualität ist zugleich Einheit.

Jeder ist männlich und weiblich zugleich. Lebe Deinen männlichen und weiblichen Anteil gleichermaßen. Sei im Gleichgewicht - in Deiner Mitte – sei Eins. Das ist das Prinzip von Yin und Yang.

Auf der physischen Ebene äußert sich das Prinzip als Sexualität; auf den höheren Ebenen nimmt es höhere Formen an, das Prinzip aber bleibt immer dasselbe. Keine Schöpfung, sei sie physisch, mental oder geistig, ist ohne dieses Prinzip möglich.

Alle Dinge und alle Menschen enthalten in sich die zwei Elemente oder Prinzipien – also das weibliche, sowie das männliche Prinzip. Die Vereinigung von männlich und weiblich  führt zu Zeugung, Neubildung und Schöpfung.